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Unsere Hausgeburt
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etwa im 8. Monat schwanger mit unserer Erstgeborenen


    







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einen Tag vor Wehenbeginn

(Geburtswehen seit Mi Nacht alle 10-15 Min.  bis zur Geburt am Fr morgen)





1.  Besuch der zweiten Hebamme Isabell am Abend vor Geburt 20 Uhr,

trotz der langen Wehen Muttermund erst 1 cm geöffnet.

Isabell verordnete Ruhe, Melissentee, ein entspannendes Öl für meinen superangespannten Bauch und gab mir noch einige Tips, wie ich besser mit den Wehen zurechtkomme (Veratmen, tiefes A tönen, mir vorstellen, ich zerlaufe dabei wie ein warmer Camembert...:-)




Gegen Mitternacht wurden die Wehen dann unerträglich und ich konnte den Schmerz kaum noch aushalten, wir riefen Ulrike an. Wehen nun alle 5 Min.

Ulrike hatte gerade eine Geburt und brauchte noch etwas Schlaf.

Nochmals Isabell angerufen, denn die Sache mit dem Camenbert klappte irgendwie nicht mehr. Während des Telefonats musste ich mich übergeben...

Isabell sagte dann zu meinem Mann, es ginge jetzt los und Ulrike soll kommen.

Mein Mann also nochmals Ulrike aus dem Bett geklingelt, sie fährt gleich los (etwa 0.15 Uhr, Wehen alle 2-3 Min.)






  Um etwa 01.30 Uhr kam unsere supertolle Hebamme Ulrike

Als erstes kam sie zu mir, nahm meine Füße und streichelte meinen Rücken, das tat soo gut.

  Bei der Untersuchung stellte sie fest > Muttermund schon vollständig auf (innerhalb von 4 Std. > also gar nicht nach dem dämlichen Ärztelehrbuch, dann hätte es nämlich 9 Std. gedauert)

  Verlegung ins Gebärbecken, warmes Wasser: was für eine Wohltat...  trotz großer Schmerzen


Gegen Morgen wollte ich aber aus dem Wasser, hatte nicht soviel Halt und es tat sich auch nicht soviel außer dieser Hammerwehen.

Zwischendurch hatte ich plötzlich große Angst (wovor auch immer, ich erinnere mich nicht mehr, in der gemeinsamen Geburtsbesprechung las Ulrike dies vom Geburtsbericht vor, Cimicifuga Globuli halfen dann sehr schnell.



Auch nach 8 Std. stellte sich der Kopf des Babys nicht mein Becken ein, wir versuchten alles mögliche (tiefe Hocke, Beckenkreisen, Gebärhocker, Vierfüßlerstand, Globuli...) trotz heftiger Wehen.

Als wir gegen 07.30 Uhr über eine Verlegung ins Krankenhaus nachdachten, war ich verzweifelt und entschloss mich nochmal am Ende meiner Kräfte zu drücken, schieben, ruckeln, damit der Kopf des Babys endlich etwas rutschte und diese endlose Übergangsphase vorbei war.

Denn, meine Lieben, im Krankenhaus hätten mir die Guten schon vor 7 Stunden den Bauch aufgeschnitten.

Das wollte ich auf keinen Fall.

DIE HERZTÖNE WAREN ÜBRIGENS ZU JEDEM ZEITPUNKT SUPERGUT!!!

Im Schlafzimmer platzte dann plötzlich die Fruchtblase, nachdem Ulrike nochmals untersuchte, warum der Kopf sich nicht richtig einstellte. Und es war eine Erleichterung. Der Druck war weg. Jetzt tat sich etwas... 

Unsere Erstgeborene wurde kurz vorher wach und ich hatte schon Presswehen... (und was für welche...unglaublich, diese Naturgewalt!!!)

Die Fruchtblase war vermutlich im Weg, oder so verformt, dass es also deshalb länger dauerte. Also ein harmloser, leicht zu behebender Grund.

Und die Engel, die ich kurz vorher angefleht hatte, halfen vielleicht auch...

Mein Mann hatte totalen Stress, unsere Zweijährige musste schnell abgefrühstückt werden, die Erzieherin ihrer Spielgruppe sollte sie in kurzfristigem Entschluss in Windeseile holen, war jedoch nicht erreichbar (Handy nicht mit).

Plötzlich ging alles ganz schnell! Ich rief, Ulrike sollte meinem Mann sagen, er soll sofort ins Schlafzimmer kommen, ich brauche ihn hier, nötigenfalls unsere Erste bei lieben Nachbarn abgeben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dann 25 Minuten vor der Geburt unserer Tochter kam doch die Spielgruppenleiterin, unsere Süße samt Kleidung in die Hand gedrückt und mein Mann kam ins Schlafzimmer.

Auf dem Gebärhocker neben unserem Bett, mein Mann hinter mir, Ulrike mit Kaffeekompressen davor gab ich nochmal alles.....

und EIN WUNDER GESCHAH !!!!!!!!!!!!

Unbeschreiblich, dieser Moment, als unsere Tochter geboren wurde und vor uns lag und ich sie selbst das erste Mal aufnahm.








  ~ die U1 eineinhalb Stunden später durch unsere Hebamme  (alles bestens) ~



Nachdem wir gestillt hatten (10 Minuten nach der Geburt unsere Kleine angelegt und sie trank, als hätte sie darin einen Doktortitel...),die Plazenta sehr schnell geboren und die U1 abgeschlossen war, ich geduscht, erholten wir uns glückselig berauscht !



     Am nächsten Tag...



  Noch am gleichen Tag mit der stolzen, sanften, großen Schwester (die jetzt vier Wochen später immer noch kein Stück eifersüchtig ist!)





  Der Arm meines Mannes am nächsten Tag .... SORRY!!!!





Unsere Zweitgeborene, von der wir bis zum Schluss nicht wussten, welches Geschlecht sie haben würde, ist so bezaubernd.

Einfach ein Stern, der vom Himmel zu uns herab kam und alles erleuchtet!!!!

DANKE SCHÖPFUNG!!!!

Und ich bin so stolz, dass alles ohne jeglichen Schmerzmittel geschafft zu haben. Außer einem homöopathischen Mittel.

Der Körper sorgt schon für ausreichende Endorphine.

In der Wanne fühlte ich mich wie unter Drogen, ich schielte irgendwie und schlief zwischen den Wehen immer wieder ein.

Die perfekte Entspannung in den Wehenpausen, die nicht unterschätzt werden sollte, vom Körper allein geregelt.

Sowieso ist es ein ganz erhebendes Gefühl ohne jegliche Anweisung/Eingriffe sein Kind ganz alleine geboren zu haben.

Kennt ihr den Film CAST AWAY - Verschollen-  mit Tom Hanks? Wo er auf dieser einsamen Insel selbst ein Feuer entfacht und sich vor Stolz auf die Brust haut und um das Feuer tanzt?!

So fühle ich mich!!!!

Das Wochenbett zu Hause ist auch so schön, ich hab alles da. Und nicht erst eine Fahrt mit Neugeborenem in der Babyschale im Auto nach Hause. Wie bescheuert ist das auch, sich nach einer Geburt im Krankenhaus (die für einige ja soo sicher ist) mit so einem zarten Wesen dem aggressiven Verkehr auf Hamburgs Straßen auszusetzten. Damit ist meiner Ansicht nach doch alle Sicherheit zunichte.










Hasi soll auch im Tuch getragen werden...






 





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